Technische Details
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Im Set enthalten:
GRAV Deco Water Pipe in Silicone
Höhe ca. 22,2 cmDownstem aus Borosilikatglas
integrierte WasserfiltrationCup Bowl (klar)
Schliff 14 mmSilikon-Schutzelemente
für Base, Mundstück und AnschlussSilikon-Reinigungsstopfen
zur vereinfachten ReinigungTechnische Daten:
Produkttyp: Glas Bong / Wasserpfeife mit Silikonschutz
Material: Borosilikatglas mit schützenden Silikonteilen
Form: Beaker-Form
Wasserfiltration: integriert (Downstem-basiert)
Anschluss: 14 mm
Einsatz: Solo-Sessions, Alltag
Farbe: je nach Variante
Hersteller: GRAV
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Black
Black wirkt reduziert, zeitlos und souverän. Die dunkle Silikonhülle verleiht der Water Pipe eine klare, urbane Präsenz und schützt das Glas im Alltag. Eine Farbe für alle, die im 420 Lifestyle auf Understatement, Funktion und langlebiges Design setzen.Dark Teal
Dark Teal verbindet Tiefe mit Frische. Der satte Farbton wirkt ruhig, modern und leicht technisch und bringt eine dezente Farbe ins Setup, ohne laut zu sein. Ideal für alle, die hochwertiges Rauchzubehör mit Charakter suchen und dabei auf Balance zwischen Design und Funktion achten.Toxic Pink
Toxic Pink setzt ein klares Statement. Die kräftige Farbe bringt Energie, Selbstbewusstsein und einen spielerischen Kontrast in die klare Form der Water Pipe. Für alle, die ihren 420 Lifestyle offen, individuell und mit Haltung leben und ihrem Setup Persönlichkeit verleihen wollen. -
Highlights & Besonderheiten
Hochwertiges Borosilikatglas mit schützender Silikonhülle – langlebig, hitzebeständig und alltagstauglich
Silikon-Elemente an Base, Mundstück und Anschluss – zusätzlicher Schutz vor Stößen und bessere Griffigkeit
Klassische Beaker-Form – sorgt für Stabilität und ein ausgewogenes Rauchverhalten
Integrierte Wasserfiltration über Downstem – kühlt den Rauch für angenehm sanfte Züge
14 mm Anschluss – kompatibel mit gängigem Bong-Zubehör
Durchdachtes Design – verbindet Funktion, Schutz und modernes 420 Lifestyle Design
Leicht zu reinigen – Silikonstopfen erleichtern Pflege und Handling
Robuste Konstruktion – ideal für regelmäßige Nutzung und entspannte Sessions
GRAV steht für Menschen, die ihren eigenen Weg gehen. Für alle, die Widerstand nicht scheuen, sondern daraus Stärke gezogen haben. Was einst am Rand begann, ist heute sichtbar – nicht, weil es sich angepasst hat, sondern weil es sich durchgesetzt hat. Jede Pfeife, jedes Piece erzählt von diesem Weg: bewusst, kompromisslos und echt.
Häufig gestellte fragen zum Glaspfeifen und Bong rauchen!
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Beim Bong rauchen wird der Rauch durch Wasser geleitet, bevor du ihn inhalierst. Dieses Wasser kühlt den Rauch ab und filtert größere Partikel sowie Aschereste heraus. Dadurch fühlt sich der Zug in der Regel deutlich sanfter an als bei einem Joint oder einer Pfeife.
Wenn du an der Bong ziehst, entsteht ein Unterdruck, der den Rauch durch den Kopf, den Downstem und schließlich durch das Wasser nach oben ins Mundstück zieht. Dort sammelt sich der Rauch, bis du ihn mit einem sogenannten „Kick“ vollständig inhalierst. Genau dieses Zusammenspiel aus Wasser, Luftstrom und Zugtechnik macht das Bong rauchen so besonders. -
Bevor du deine Bong benutzt, solltest du dir kurz Zeit für die richtige Vorbereitung nehmen, denn sie entscheidet maßgeblich über Geschmack, Zugverhalten und Komfort. Zuerst füllst du frisches Wasser ein. Der Downstem sollte dabei etwa zwei bis drei Zentimeter im Wasser stehen. So wird der Rauch optimal gefiltert, ohne dass der Zug zu schwer wird oder Wasser ins Mundstück gelangt.
Anschließend bereitest du dein Rauchmaterial vor. Es sollte gleichmäßig, aber nicht zu fein gegrindet sein, damit die Luft gut durchziehen kann. Beim Befüllen des Kopfes gilt: locker, nicht stopfen. Eine Bong funktioniert am besten, wenn Luft und Rauch frei zirkulieren können.
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Beim eigentlichen Rauchen setzt du deine Lippen dicht um das Mundstück und sorgst dafür, dass keine Luft entweicht. Falls deine Bong ein Kickloch hat, hältst du dieses zunächst mit dem Finger geschlossen. Während du langsam und gleichmäßig ziehst, entzündest du das Material im Kopf – idealerweise am Rand, um Geschmack und Material zu schonen.
Der Rauch sammelt sich nun im Inneren der Bong. Sobald genügend Rauch entstanden ist, gibst du den Kick frei, indem du den Finger vom Kickloch nimmst oder den Downstem leicht anhebst. Jetzt strömt Frischluft nach und der gesamte Rauch gelangt kontrolliert in deine Lunge. Je ruhiger und gleichmäßiger dieser Vorgang abläuft, desto angenehmer ist das Erlebnis.
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Der Kick ist der entscheidende Moment beim Bong rauchen. Er sorgt dafür, dass der angesammelte Rauch vollständig in die Lunge gelangt. Ohne Kick würdest du den Rauch nur teilweise inhalieren und das Zuggefühl wäre unvollständig.
Bei Bongs mit Kickloch entsteht der Kick, indem du den Finger vom Loch nimmst. Bei Bongs ohne Kickloch erreichst du denselben Effekt, indem du den Downstem leicht aus der Bong ziehst. Dadurch kann Frischluft einströmen, der Rauch wird „freigegeben“ und lässt sich sauber und kontrolliert aufnehmen.
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Die richtige Wassermenge ist einer der wichtigsten Faktoren beim Bong rauchen. Zu wenig Wasser sorgt dafür, dass der Rauch heiß und kratzig bleibt, während zu viel Wasser den Zug erschwert und im schlimmsten Fall Wasser ins Mundstück gelangen lässt.
Als Faustregel gilt: Das Ende des Downstems sollte etwa zwei bis drei Zentimeter unter Wasser stehen. Von dort aus kannst du dich langsam an deine persönliche Präferenz herantasten. Manche bevorzugen etwas mehr Wasser für extra Kühlung, andere mögen einen direkteren Zug mit etwas weniger Wasser.
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Gerade am Anfang neigen viele dazu, zu stark oder zu hastig zu ziehen. Dabei ist Bong rauchen kein Wettkampf. Ein langsamer, gleichmäßiger Zug sorgt für eine bessere Rauchentwicklung und schont Hals und Lunge. Auch frisches Wasser macht einen enormen Unterschied, da altes Bongwasser den Rauch deutlich unangenehmer macht.
Zusätzlich hilft es, kleinere Mengen zu rauchen und den Rauch nicht unnötig lange in der Lunge zu halten. Der Großteil der Wirkstoffe wird innerhalb weniger Sekunden aufgenommen. Längeres Anhalten reizt vor allem die Atemwege, ohne den Effekt spürbar zu verstärken.
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Wenn du bereits Erfahrung hast, kannst du dein Erlebnis durch kleine Anpassungen deutlich verbessern. Eine beliebte Technik ist das sogenannte „Cornering“, bei dem du das Material nur an einer Ecke entzündest. So bleibt der Geschmack länger frisch und das Material wird effizienter genutzt.
Auch das Experimentieren mit dem Wasserstand, der Zuggeschwindigkeit oder zusätzlichen Kühloptionen kann das Raucherlebnis verändern. Wichtig ist dabei immer, bewusst zu bleiben und herauszufinden, was für dich persönlich am angenehmsten ist.
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Eine saubere Bong ist entscheidend für Geschmack, Hygiene und Zugverhalten. Idealerweise wechselst du das Wasser nach jeder Session, da sich darin schnell Rückstände sammeln. Regelmäßiges Ausspülen mit warmem Wasser verhindert, dass sich Ablagerungen festsetzen.
Für eine gründliche Reinigung empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen eine Tiefenreinigung mit speziellen Bong-Reinigern oder geeigneten Hausmitteln. Je sauberer deine Bong ist, desto klarer und angenehmer wird jede Session.
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Viele Anfänger glauben, dass stärkeres Ziehen automatisch zu besseren Effekten führt. In Wirklichkeit sorgt ein zu starker Zug oft nur für Husten und unangenehme Reizungen. Ebenso hält sich der Mythos, dass man den Rauch möglichst lange in der Lunge behalten sollte – auch das ist nicht notwendig und eher belastend für den Körper.
Ein weiterer häufiger Fehler ist zu wenig Aufmerksamkeit für Wasserstand und Sauberkeit. Beides beeinflusst das Raucherlebnis stärker, als viele denken.
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Bong rauchen eignet sich für alle, die ein kontrolliertes, gefiltertes und intensives Raucherlebnis suchen. Durch die Wasserfilterung ist der Rauch oft kühler und angenehmer als bei anderen Konsumformen. Gleichzeitig erfordert das Bong rauchen etwas Technik und Achtsamkeit, was es besonders für bewusste Sessions attraktiv macht.