Technische Details
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Technische Details
Gesamthöhe: ca. 25 cm
Durchmesser Basis: ca. 9 cm
Durchmesser Körper: ca. 6 cm
Material Korpus: Borosilikatglas
Material Basis: Silikon
Bauweise: mehrteilig
Downstem: herausnehmbar
Bowl: herausnehmbar
Standfestigkeit: hoch
Reinigung: leicht zerlegbar
Nutzung: trockene Kräuter
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Die Farbwelt von session goods ist bewusst zurückhaltend und gleichzeitig ausdrucksstark. Jeder Colorway wurde so gewählt, dass er nicht nur ein Produkt einfärbt, sondern eine Stimmung transportiert. Statt greller Akzente oder kurzlebiger Trends stehen die Farben für Ruhe, Klarheit und zeitlose Modernität – perfekt für ein bewusstes Cannabis Setup, das sich in den eigenen Lifestyle einfügt.
horizon wirkt leicht, offen und ausgleichend. Die Farbe erinnert an einen klaren Himmel kurz vor Sonnenaufgang oder an den Moment, in dem der Tag langsam beginnt. horizon bringt Frische in dein Setup, ohne aufdringlich zu sein. Ideal für minimalistische Umgebungen, helle Räume und alle, die ihr Cannabis Ritual ruhig und entspannt beginnen möchten.
charcoal ist der Klassiker mit Haltung. Tief, ruhig und souverän steht dieser Farbton für Reduktion und Selbstverständlichkeit. charcoal fügt sich mühelos in jedes Setup ein und wirkt gleichzeitig hochwertig und unaufgeregt. Eine Farbe für Menschen, die Klarheit schätzen und Design als Teil ihres Alltags verstehen – zeitlos, stabil und kompromisslos modern.
indigo bringt Tiefe und Charakter ins Spiel. Der dunkle Blauton wirkt introspektiv, fast meditativ, und erinnert an späte Abende, gedimmtes Licht und ruhige Sessions. indigo ist eine Farbe für Fokus und Atmosphäre – perfekt für Setups, die bewusst etwas mehr Stimmung und Tiefe transportieren, ohne laut zu sein.
celery setzt einen erfrischenden, natürlichen Akzent. Der sanfte Grünton wirkt lebendig, modern und leicht verspielt, ohne an Eleganz zu verlieren. celery erinnert an Frische, Pflanzen und einen bewussten Umgang mit Natur und Material. Eine Farbe für alle, die ihr Setup auflockern und einen subtilen Kontrast zu klassischen Tönen setzen möchten.
Gemeinsam bilden die session goods Colorways eine ausgewogene Palette, die sich untereinander genauso gut kombinieren lässt wie mit anderen Premium Cannabis Produkten. Ob Ton-in-Ton oder bewusst gemischt – die Farben ergänzen sich, statt miteinander zu konkurrieren.
session goods zeigt damit, dass Farbe im Cannabis Lifestyle nicht laut sein muss, um Wirkung zu entfalten. Jeder Colorway ist ein Statement für einen ruhigen, modernen und bewussten Umgang mit Design, Konsum und Atmosphäre.
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Highlights & Besonderheiten
Zeitloses, minimalistisches Design
Premium Borosilikatglas
Abnehmbare Silikonbasis
Hohe Standfestigkeit
Mehrteilig, komplett zerlegbar
Einfache Reinigung
Ruhiges, kontrolliertes Zuggefühl
Alltagstauglich & langlebig
Teil eines kuratierten Premium Cannabis Setups
Mix & match mit anderen session goods Produkten
Farbvarianten: horizon, charcoal, indigo, celery
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Die session goods bong wurde entwickelt, um genau das zu sein, was vielen Bongs lange gefehlt hat: durchdachtes Design, hochwertige Materialien und eine klare Haltung. Sie ist das Ergebnis der Frage, wie eine moderne Bong aussehen und sich anfühlen sollte, wenn sie Teil eines bewussten Cannabis Lifestyles ist – nicht nur ein funktionales Objekt, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags.
Statt komplizierter Formen oder auffälliger Details setzt session goods auf Reduktion, Balance und Funktionalität. Die Bong ist so gestaltet, dass sie sich harmonisch in moderne Wohnräume einfügt, leicht zu handhaben ist und ein ruhiges, kontrolliertes Raucherlebnis ermöglicht. Kein unnötiger Schnickschnack, keine Kompromisse bei Qualität oder Ästhetik.
Die Kombination aus hochwertigem Glas und stabilen, langlebigen Komponenten sorgt für ein Produkt, das sich wertig anfühlt, zuverlässig funktioniert und langfristig genutzt werden kann. Jede Entscheidung im Designprozess folgt dem Anspruch, Cannabis Zubehör neu zu denken – clean, zeitlos und premium.
Die session goods bong ist für Menschen gemacht, die Cannabis bewusst genießen, Wert auf Design legen und ihr Setup nicht verstecken möchten. Sie passt zu kuratierten Premium Produkten, lässt sich flexibel kombinieren und fügt sich nahtlos in unterschiedliche Setups ein – von minimalistisch bis ausdrucksstark.
„Die Bong, die du dir immer gewünscht hast“ ist kein Versprechen, sondern ein Anspruch: ein Produkt, das zeigt, dass hochwertiges Cannabis Zubehör genauso gut gestaltet sein kann wie jedes andere Designobjekt im Alltag.
“ Die Bong die du dir immer gewünscht hast, wartet auf dich!” Mel von Session goods
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“ Die Bong die du dir immer gewünscht hast, wartet auf dich!” Mel von Session goods 〰️
Session Inspiration Goods
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Session Inspiration Goods 〰️
Deine GlasPfeifen & Bong FAQs
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Deine GlasPfeifen & Bong FAQs 〰️
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Beim Bong rauchen wird der Rauch durch Wasser geleitet, bevor du ihn inhalierst. Dieses Wasser kühlt den Rauch ab und filtert größere Partikel sowie Aschereste heraus. Dadurch fühlt sich der Zug in der Regel deutlich sanfter an als bei einem Joint oder einer Pfeife.
Wenn du an der Bong ziehst, entsteht ein Unterdruck, der den Rauch durch den Kopf, den Downstem und schließlich durch das Wasser nach oben ins Mundstück zieht. Dort sammelt sich der Rauch, bis du ihn mit einem sogenannten „Kick“ vollständig inhalierst. Genau dieses Zusammenspiel aus Wasser, Luftstrom und Zugtechnik macht das Bong rauchen so besonders. -
Bevor du deine Bong benutzt, solltest du dir kurz Zeit für die richtige Vorbereitung nehmen, denn sie entscheidet maßgeblich über Geschmack, Zugverhalten und Komfort. Zuerst füllst du frisches Wasser ein. Der Downstem sollte dabei etwa zwei bis drei Zentimeter im Wasser stehen. So wird der Rauch optimal gefiltert, ohne dass der Zug zu schwer wird oder Wasser ins Mundstück gelangt.
Anschließend bereitest du dein Rauchmaterial vor. Es sollte gleichmäßig, aber nicht zu fein gegrindet sein, damit die Luft gut durchziehen kann. Beim Befüllen des Kopfes gilt: locker, nicht stopfen. Eine Bong funktioniert am besten, wenn Luft und Rauch frei zirkulieren können.
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Beim eigentlichen Rauchen setzt du deine Lippen dicht um das Mundstück und sorgst dafür, dass keine Luft entweicht. Falls deine Bong ein Kickloch hat, hältst du dieses zunächst mit dem Finger geschlossen. Während du langsam und gleichmäßig ziehst, entzündest du das Material im Kopf – idealerweise am Rand, um Geschmack und Material zu schonen.
Der Rauch sammelt sich nun im Inneren der Bong. Sobald genügend Rauch entstanden ist, gibst du den Kick frei, indem du den Finger vom Kickloch nimmst oder den Downstem leicht anhebst. Jetzt strömt Frischluft nach und der gesamte Rauch gelangt kontrolliert in deine Lunge. Je ruhiger und gleichmäßiger dieser Vorgang abläuft, desto angenehmer ist das Erlebnis.
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Der Kick ist der entscheidende Moment beim Bong rauchen. Er sorgt dafür, dass der angesammelte Rauch vollständig in die Lunge gelangt. Ohne Kick würdest du den Rauch nur teilweise inhalieren und das Zuggefühl wäre unvollständig.
Bei Bongs mit Kickloch entsteht der Kick, indem du den Finger vom Loch nimmst. Bei Bongs ohne Kickloch erreichst du denselben Effekt, indem du den Downstem leicht aus der Bong ziehst. Dadurch kann Frischluft einströmen, der Rauch wird „freigegeben“ und lässt sich sauber und kontrolliert aufnehmen.
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Die richtige Wassermenge ist einer der wichtigsten Faktoren beim Bong rauchen. Zu wenig Wasser sorgt dafür, dass der Rauch heiß und kratzig bleibt, während zu viel Wasser den Zug erschwert und im schlimmsten Fall Wasser ins Mundstück gelangen lässt.
Als Faustregel gilt: Das Ende des Downstems sollte etwa zwei bis drei Zentimeter unter Wasser stehen. Von dort aus kannst du dich langsam an deine persönliche Präferenz herantasten. Manche bevorzugen etwas mehr Wasser für extra Kühlung, andere mögen einen direkteren Zug mit etwas weniger Wasser.
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Gerade am Anfang neigen viele dazu, zu stark oder zu hastig zu ziehen. Dabei ist Bong rauchen kein Wettkampf. Ein langsamer, gleichmäßiger Zug sorgt für eine bessere Rauchentwicklung und schont Hals und Lunge. Auch frisches Wasser macht einen enormen Unterschied, da altes Bongwasser den Rauch deutlich unangenehmer macht.
Zusätzlich hilft es, kleinere Mengen zu rauchen und den Rauch nicht unnötig lange in der Lunge zu halten. Der Großteil der Wirkstoffe wird innerhalb weniger Sekunden aufgenommen. Längeres Anhalten reizt vor allem die Atemwege, ohne den Effekt spürbar zu verstärken.
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Wenn du bereits Erfahrung hast, kannst du dein Erlebnis durch kleine Anpassungen deutlich verbessern. Eine beliebte Technik ist das sogenannte „Cornering“, bei dem du das Material nur an einer Ecke entzündest. So bleibt der Geschmack länger frisch und das Material wird effizienter genutzt.
Auch das Experimentieren mit dem Wasserstand, der Zuggeschwindigkeit oder zusätzlichen Kühloptionen kann das Raucherlebnis verändern. Wichtig ist dabei immer, bewusst zu bleiben und herauszufinden, was für dich persönlich am angenehmsten ist.
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Eine saubere Bong ist entscheidend für Geschmack, Hygiene und Zugverhalten. Idealerweise wechselst du das Wasser nach jeder Session, da sich darin schnell Rückstände sammeln. Regelmäßiges Ausspülen mit warmem Wasser verhindert, dass sich Ablagerungen festsetzen.
Für eine gründliche Reinigung empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen eine Tiefenreinigung mit speziellen Bong-Reinigern oder geeigneten Hausmitteln. Je sauberer deine Bong ist, desto klarer und angenehmer wird jede Session.
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Viele Anfänger glauben, dass stärkeres Ziehen automatisch zu besseren Effekten führt. In Wirklichkeit sorgt ein zu starker Zug oft nur für Husten und unangenehme Reizungen. Ebenso hält sich der Mythos, dass man den Rauch möglichst lange in der Lunge behalten sollte – auch das ist nicht notwendig und eher belastend für den Körper.
Ein weiterer häufiger Fehler ist zu wenig Aufmerksamkeit für Wasserstand und Sauberkeit. Beides beeinflusst das Raucherlebnis stärker, als viele denken.