WEEDAY - Die Bong

169,00 €
Farbe:

DieWeeday Bongverkörpert den perfekten Mix aus minimalistischem Design, durchdachter Funktionalität und hochwertiger Verarbeitung.
Wenn du eine Bong suchst, die in deinem Living Space nicht nur funktioniert, sondern auch ästhetisch überzeugt – dann ist diese Edition dein Statement-Piece.

Dank des modularen Aufbaus kannst du die Komponenten austauschen oder erweitern, sodass sich deine Bong perfekt deinem Stil und Gebrauch anpasst. Schau dir hierzu auch die Wechselcover an, mit denen du deine Bong individualisieren kannst.

Das Reinigen ist dank des modularen System ein Kinderspiel.

DieWeeday Bongverkörpert den perfekten Mix aus minimalistischem Design, durchdachter Funktionalität und hochwertiger Verarbeitung.
Wenn du eine Bong suchst, die in deinem Living Space nicht nur funktioniert, sondern auch ästhetisch überzeugt – dann ist diese Edition dein Statement-Piece.

Dank des modularen Aufbaus kannst du die Komponenten austauschen oder erweitern, sodass sich deine Bong perfekt deinem Stil und Gebrauch anpasst. Schau dir hierzu auch die Wechselcover an, mit denen du deine Bong individualisieren kannst.

Das Reinigen ist dank des modularen System ein Kinderspiel.

WEEDAY - Silikon Bong Cover Bildschirmfoto 2026-01-28 um 17.41.10.png Bildschirmfoto 2026-01-28 um 17.41.33.png
Farbe:
YEWYEW - Weed Stash Jar XS
YEWYEW - Weed Stash Jar XL
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Title:
  • Im Set enthalten:

    • Bong h ca. 30,5 cm x ca. Ø 11,6 cm

    • Silikon-Cover Grape (Deckel)

    • Verbinder, Standfuß

    • Beaker Base (klar)

    • Kopf (klar) ×2

    • Chillum / Downstem (klar) ×2 / 10 mm

    • Stopfer / Poker

    • Reinigungsbürste

  • Erhältlich in derGrape, Charcoal oder LavenderEdition,verbindet die Glaspfeife elegante Farbgebungen mit klaren Linien – eine kompromisslose Ästhetik für dein Setup.
    Die Silikon-Covers in verschiedenen Farben schützen das Glas, bieten angenehmen Grip und lassen sich individuell kombinieren.

    • Handgeblasenes Borosilikatglas mit ca. 5 mm Wandstärke – besonders robust und hitzebeständig

    • UV-behandelte Silikon-Covers in edlem Charcoal-Ton – Schutz und Stil in einem

    • Modulares Design – alle Komponenten sind abnehmbar: Basis, Tube, Silikon-Covers, Bowl und Downstem

    • Beaker-Glasfuß mit ca. Ø 11,6 cm – sorgt für Stabilität und elegante Präsenz

    • Gesamthöhe ca. 30,5 cm – ideal proportioniert für Alltag und Session

    • 10 mm Schliff & „slit-cut“ Diffusor am Downstem (ca. 107 mm Länge) – für sanfte, saubere Züge

    • Spülmaschinengeeignet – einfache Reinigung, langlebige Qualität

  • Die fortschrittlichste Bong überzeugt durch unvergleichliche Langlebigkeit, hochwertige Materialien und ein kompromissloses Design. Dank modernster Materialtechnologie vereint sie robustes Borosilikatglas mit ergonomischen Silikongriffen für maximalen Komfort. Sie ist vollständig spülmaschinenfest und lässt sich mühelos reinigen.
    Dazu kommen individuell anpassbare Designs, die die Einzigartigkeit unserer Mission widerspiegeln.

    Denn genau das braucht es, um die beste Bong der Welt zu entwickeln: eine Bong, die sich nahtlos in deinen Lifestyle integriert und sich anfühlt, als wäre sie schon immer ein Teil davon gewesen.

„Weeday Produkte sind mehr als nur Smoking-Zubehör – einzigartige Gear, die deinen Genuss um welten bereichert.“

Häufig gestellte fragen zum Glaspfeifen und Bong rauchen!

  • Beim Bong rauchen wird der Rauch durch Wasser geleitet, bevor du ihn inhalierst. Dieses Wasser kühlt den Rauch ab und filtert größere Partikel sowie Aschereste heraus. Dadurch fühlt sich der Zug in der Regel deutlich sanfter an als bei einem Joint oder einer Pfeife.
    Wenn du an der Bong ziehst, entsteht ein Unterdruck, der den Rauch durch den Kopf, den Downstem und schließlich durch das Wasser nach oben ins Mundstück zieht. Dort sammelt sich der Rauch, bis du ihn mit einem sogenannten „Kick“ vollständig inhalierst. Genau dieses Zusammenspiel aus Wasser, Luftstrom und Zugtechnik macht das Bong rauchen so besonders.

  • Bevor du deine Bong benutzt, solltest du dir kurz Zeit für die richtige Vorbereitung nehmen, denn sie entscheidet maßgeblich über Geschmack, Zugverhalten und Komfort. Zuerst füllst du frisches Wasser ein. Der Downstem sollte dabei etwa zwei bis drei Zentimeter im Wasser stehen. So wird der Rauch optimal gefiltert, ohne dass der Zug zu schwer wird oder Wasser ins Mundstück gelangt.

    Anschließend bereitest du dein Rauchmaterial vor. Es sollte gleichmäßig, aber nicht zu fein gegrindet sein, damit die Luft gut durchziehen kann. Beim Befüllen des Kopfes gilt: locker, nicht stopfen. Eine Bong funktioniert am besten, wenn Luft und Rauch frei zirkulieren können.

  • Beim eigentlichen Rauchen setzt du deine Lippen dicht um das Mundstück und sorgst dafür, dass keine Luft entweicht. Falls deine Bong ein Kickloch hat, hältst du dieses zunächst mit dem Finger geschlossen. Während du langsam und gleichmäßig ziehst, entzündest du das Material im Kopf – idealerweise am Rand, um Geschmack und Material zu schonen.

    Der Rauch sammelt sich nun im Inneren der Bong. Sobald genügend Rauch entstanden ist, gibst du den Kick frei, indem du den Finger vom Kickloch nimmst oder den Downstem leicht anhebst. Jetzt strömt Frischluft nach und der gesamte Rauch gelangt kontrolliert in deine Lunge. Je ruhiger und gleichmäßiger dieser Vorgang abläuft, desto angenehmer ist das Erlebnis.

  • Der Kick ist der entscheidende Moment beim Bong rauchen. Er sorgt dafür, dass der angesammelte Rauch vollständig in die Lunge gelangt. Ohne Kick würdest du den Rauch nur teilweise inhalieren und das Zuggefühl wäre unvollständig.

    Bei Bongs mit Kickloch entsteht der Kick, indem du den Finger vom Loch nimmst. Bei Bongs ohne Kickloch erreichst du denselben Effekt, indem du den Downstem leicht aus der Bong ziehst. Dadurch kann Frischluft einströmen, der Rauch wird „freigegeben“ und lässt sich sauber und kontrolliert aufnehmen.

  • Die richtige Wassermenge ist einer der wichtigsten Faktoren beim Bong rauchen. Zu wenig Wasser sorgt dafür, dass der Rauch heiß und kratzig bleibt, während zu viel Wasser den Zug erschwert und im schlimmsten Fall Wasser ins Mundstück gelangen lässt.

    Als Faustregel gilt: Das Ende des Downstems sollte etwa zwei bis drei Zentimeter unter Wasser stehen. Von dort aus kannst du dich langsam an deine persönliche Präferenz herantasten. Manche bevorzugen etwas mehr Wasser für extra Kühlung, andere mögen einen direkteren Zug mit etwas weniger Wasser.

  • Gerade am Anfang neigen viele dazu, zu stark oder zu hastig zu ziehen. Dabei ist Bong rauchen kein Wettkampf. Ein langsamer, gleichmäßiger Zug sorgt für eine bessere Rauchentwicklung und schont Hals und Lunge. Auch frisches Wasser macht einen enormen Unterschied, da altes Bongwasser den Rauch deutlich unangenehmer macht.

    Zusätzlich hilft es, kleinere Mengen zu rauchen und den Rauch nicht unnötig lange in der Lunge zu halten. Der Großteil der Wirkstoffe wird innerhalb weniger Sekunden aufgenommen. Längeres Anhalten reizt vor allem die Atemwege, ohne den Effekt spürbar zu verstärken.

  • Wenn du bereits Erfahrung hast, kannst du dein Erlebnis durch kleine Anpassungen deutlich verbessern. Eine beliebte Technik ist das sogenannte „Cornering“, bei dem du das Material nur an einer Ecke entzündest. So bleibt der Geschmack länger frisch und das Material wird effizienter genutzt.

    Auch das Experimentieren mit dem Wasserstand, der Zuggeschwindigkeit oder zusätzlichen Kühloptionen kann das Raucherlebnis verändern. Wichtig ist dabei immer, bewusst zu bleiben und herauszufinden, was für dich persönlich am angenehmsten ist.

  • Eine saubere Bong ist entscheidend für Geschmack, Hygiene und Zugverhalten. Idealerweise wechselst du das Wasser nach jeder Session, da sich darin schnell Rückstände sammeln. Regelmäßiges Ausspülen mit warmem Wasser verhindert, dass sich Ablagerungen festsetzen.

    Für eine gründliche Reinigung empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen eine Tiefenreinigung mit speziellen Bong-Reinigern oder geeigneten Hausmitteln. Je sauberer deine Bong ist, desto klarer und angenehmer wird jede Session.

  • Viele Anfänger glauben, dass stärkeres Ziehen automatisch zu besseren Effekten führt. In Wirklichkeit sorgt ein zu starker Zug oft nur für Husten und unangenehme Reizungen. Ebenso hält sich der Mythos, dass man den Rauch möglichst lange in der Lunge behalten sollte – auch das ist nicht notwendig und eher belastend für den Körper.

    Ein weiterer häufiger Fehler ist zu wenig Aufmerksamkeit für Wasserstand und Sauberkeit. Beides beeinflusst das Raucherlebnis stärker, als viele denken.

  • Bong rauchen eignet sich für alle, die ein kontrolliertes, gefiltertes und intensives Raucherlebnis suchen. Durch die Wasserfilterung ist der Rauch oft kühler und angenehmer als bei anderen Konsumformen. Gleichzeitig erfordert das Bong rauchen etwas Technik und Achtsamkeit, was es besonders für bewusste Sessions attraktiv macht.